Martin Schmitt

geboren 1960, lebt seit nunmehr 15 Jahren in Karlsruhe, wo er hauptberuflich als Sozialpädagoge arbeitet. Was seinen künstlerischen Ausdruck betrifft, so bezeichnet er sich selbst als „Wanderer zwischen verschiedenen schöpferischen Welten“. Er beschränkt sich nicht auf eine kreative Ausrichtung, sondern er malt und gestaltet Objekte, illustriert Bücher, photographiert und schreibt. „Ich nehme mir die Freiheit der vielfältigen Wege, mich einer Botschaft zu nähern“, sagt er. In Karlsruhe hat er, beispielsweise auf dem Kulturmarkt,  gemeinsam mit Harald Fuchs Performances aufgeführt, so „Indianer verstreut auf dem Highway der Dämmerung“ (nach Texten von Jim Morrison), oder „Paris – 46 Szenen aus dem Leib der Stadt“. Unter dem gleichnamigen Titel erschien ein Gedichtband. Weitere lyrische Texte hat er u. a. in dem Bändchen „Von der Farbe der Dächer und des Sturms“ im Selbstverlag veröffentlicht. Außerdem wirkte er an mehreren Gedichtbänden über behinderte Kinder mit. Im März 2002 erschien seine Prosacollage „Kruscht“, in der er sich auf eigenwillige Weise mit dem Leben in der Karlsruher Südstadt beschäftigt.

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